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"Unser Geldsystem als ein kolossales Betrugs- und Irrtumssystem"

14.10.2015 - www.heise.de

Mit legalen und demokratischen Methoden sei das globale Finanzsystem nicht mehr zu retten. Zu diesem Schluss kommt Christoph Pfluger in seinem soeben erschienenen Buch "Das nächste Geld – die zehn Fallgruben des Geldsystems und wie wir sie überwinden". Die primäre Ursache ortet der Autor, der seit mehr als 25 Jahren über Geldfragen schreibt, in der Geldschöpfung durch die privaten Banken. Wenn sie einen Kredit verleihen, entsteht neben einem gleich bleibenden Guthaben nämlich auch eine Forderung, die mit dem Zins über die Zeit wächst.

Geld aus dem Nichts - Mythos oder Tatsache?

15.09.2015 - www.heise.de

Die Kontroverse darüber, ob Banken Geld "aus dem Nichts" schaffen können, ist alles andere als neu. Die Recherche im reichen Fundus der Fachliteratur zeigt, dass diese Kontroverse bereits über ein Jahrhundert alt ist. Die aktuelle Finanzkrise hat das Interesse an diesem Thema wieder neu aufleben lassen - und das nicht nur in akademischen Kreisen, sondern auch bei den einfachen Bürgern.

Das reichste Prozent in Deutschland besitzt ein Drittel des Gesamtvermögens

04.09.2015 - www.heise.de

Die wirklichen Reichen oder Superreichen, wie sie auch genannt werden, lassen sich hierzulande nicht in die Karten schauen. Daher ist es ein Geheimnis geblieben, wie hoch die Vermögenskonzentration in Deutschland wirklich ist, auch wenn klar ist, dass die Ungleichheit hierzulande wie in anderen Ländern ungebremst steigt.

SNB sollte Gebühr auf Bargeld einführen

17.02.2015 - www.fuw.ch

Er ist ein Vordenker zum Thema Negativzinsen. Im Interview mit «Finanz und Wirtschaft» gibt sich der Wirtschaftsprofessor Miles Kimball überzeugt, dass die Schweizerische Nationalbank bald das Lagern von Papiergeld bestrafen wird.

Mit dem Reichtum kommt die Macht: Gesetze für die Eliten, nicht für die Bürger

26.01.2015 - deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Mehr als die Hälfte des weltweiten Vermögens befindet sich in den Händen des reichsten Prozent der Weltbevölkerung. Wie eine aktuelle Studie von Oxfam zeigt, nimmt die Ungleichheit rapide zu.

Dänemark: Zentralbank erhöht Negativ-Zinsen drastisch

19.01.2015 - deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Die dänische Notenbank erhöht ihre Negativ-Zinsen von -0,05 Prozent auf -0,2 Prozent. Die Dänen folgen damit dem Beispiel der Schweiz, wollen die dänische Krone nicht vom Euro entkoppeln. In der Schweiz schwellen die Bank-Konten weiter an, weil die Anleger auf der Suche nach Sicherheit sind.

Schweiz: Willkommen im Club der Negativzinsen

18.12.2014 - finanzmarktwelt.de

Die SNB dehnt das Zielband für den Dreimonats-Libor auf -0,75% bis +0,25%t aus. Der Negativzins wird auf Guthaben erhoben, die einen Freibetrag von zehn Millionen Franken pro Kontoinhaber übersteigen.

Der Schriesheimer "Strahler" läuft noch besser als im Jahr zuvor

08.12.2014 - www.rnz.de

Dass Schriesheims eigene Währung nicht selten für wohltätige Zwecke gespendet wird, war am Samstagvormittag erlebbar: "Fünf Stück spende ich immer ans Sozialamt", erklärte eine Passantin. Von dort aus verteilt sie Rathausmitarbeiterin Maria Kalla an diejenigen Schriesheimer Bürger, die sich viele Dinge nicht leisten können, weil Einkommen oder Rente nicht reichen.

Deutschland: Arme ärmer – Superreiche reicher

21.11.2014 - www.rtdeutsch.com

Neue Zahlen belegen, dass die Armut in Deutschland ein neues Rekordhoch erreicht hat. Gleichzeitig stieg die Zahl der Superreichen um mehr als sieben Prozent.

Commerzbank führt Negativzinsen ein

19.11.2014 - www.handelsblatt.com

Als erste deutsche Großbank führt die Commerzbank Negativzinsen ein. Wer geschäftlich viel Geld anlegt, soll dafür künftig zahlen. Privatkunden und den Mittelstand soll es nicht treffen.

Erstmals Negativzinsen auf Tagesgeld

29.10.2014 - www.faz.net

Nun müssen auch Privatkunden in Deutschland zum ersten Mal mit einem Negativzins auf Tagesgeld mit besonders hohen Beträgen rechnen. Begründet wird dieser Schritt mit der Zinspolitik der Europäischen Zentralbank.

Der Euro auf dem Weg zur Geldhaltegebühr

16.10.2014 - www.heise.de

Wer dieser Tage "Geld holen geht", bekommt immer öfter einen neuen 10-Euro-Schein in die Hand. Neue Scheine sind nicht die einzigen Neuerungen im Euro-System. Seit der EZB-Sitzung im Juni sind im europäischen Währungssystem erstmals "negative Zinsen" auf Übernacht-Einlagen von Banken bei der EZB fällig.

Life below zero: Learning about negative interest rates

09.09.2014 - www.ecb.europa.eu

Der Erfinder des Schrumpfgeldes

05.07.2014 - www.faz.net

Silvio Gesell, ein Kaufmann aus der Eifel, hatte eine verrückte Idee: Die Geldscheine sollen jedes Jahr an Wert verlieren, damit sie niemand hortet. Heute hat er selbst unter Ökonomen Fans.

Konzernumbau: Siemens will 11.600 Stellen streichen

30.05.2014 - www.heise.de

Zum Konzernumbau kommen die Streichungen: Insgesamt 11.600 Stellen sollen nach dem Willen von Siemens-Chef Joe Kaeser wegfallen. Das soll eine Milliarde Euro einsparen.

T-Systems will 4900 Stellen streichen

18.03.2014 - www.faz.net

Die Pläne der Deutschen Telekom für den Personalabbau in ihrer Geschäftskundensparte nehmen Gestalt an. Der Personalabbau ist Teil von Clemens’ Plan zur Steigerung der Rendite. Besonders personalintensive Geschäftsfelder werden wohl ganz verkauft.

Vermögen in Deutschland: Ungleichheit auf hohem Niveau

26.02.2014 - www.heise.de

Die Schere bleibt weit offen: „Nirgendwo in der Eurozone sind die Vermögen ungleicher verteilt als in Deutschland“, ist vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) zu erfahren

Reform der Politikerbezüge: Union und SPD wollen Diäten kräftig erhöhen

10.02.2014 - spiegel.de

Die Fraktionen von Union und SPD wollen die Bezahlung der Abgeordneten reformieren - und deren Diäten deutlich anheben. Bei den Pensionen soll ein wenig gespart werden.

Säkulare Stagnation und Bubbles forever

11.12.2013 - www.heise.de

Wie steuert man eine Ökonomie, in der ein nominaler Zins von Null auf Dauer zu hoch ist?

EZB erwägt offenbar negativen Zins

21.11.2013 - www.faz.net

Wie weit geht die EZB in der Niedrigzinspolitik? Eine Nachrichtenagentur meldet, dass es schon Überlegungen gibt, wie genau ein negativer Einlagensatz aussehen könnte, also ein Strafzins für Banken, die ihr Geld bei der EZB parken.

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