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Glanz des Dollars verblasst - Notenbanken sind auf der Suche nach alternativer Reservewährung
08.04.2006 - www.lr-online.deDer amerikanische Dollar steht unter Druck, weil er das Vertrauen großer internationaler Notenbanken verliert. Das und anhaltende Zinsspekulationen treiben den Euro an. Nachdem er schon am Wochenanfang um rund 1,5 Cent gestiegen war, legte er gestern weiter bis auf knapp 1,23 Dollar zu.
Wohin gehen die Schulden?
13.02.2006 - www.finanznachrichten.deWohin geht das Geld? Werden Schulden, die nicht gezahlt werden können, einfach von den Bilanzbögen gestrichen, genauso einfach, wie sie einst darauf geschrieben wurden? Geht das Geld einfach in den Geldhimmel, wird es wieder zu der 'dünnen Luft', aus der die Fed es einst schuf?
Angst vor Platzen der US-Immobilien-Spekulationsblase
01.11.2005 - derstandard.atEin Meilenstein auf dem Weg zum finanziellen Ruin der USA
29.10.2005 - www.welt.deBen Bernanke hat die Depression der dreißiger Jahren gründlich studiert. Und seiner Meinung nach muß eine Notenbank alles unternehmen, um Deflation zu verhindern und den Verbrauch zu stimulieren. Dabei könnten unkonventionelle geldpolitische Mittel eingesetzt werden, wie etwa "Banknoten von Helikoptern auf Amerika fallen zu lassen".
Marc Faber im Interview: "Dollar wird eine wertlose Währung"
05.10.2005 - www.fondsprofessionell.deIm Interview mit FONDS professionell erklärt Marc Faber nicht nur, warum er keine US-Wertpapiere kauft. Auch seinen extremen Pessimismus gegenüber der amerikanischen Währung erläutert der mehrfache Buchautor.
Pekings Entwicklungshilfe für den Dollar
16.04.2005 - www.jungewelt.deChina und andere Staaten stützen die US-Währung im eigenen Interesse. Unkontrollierter Absturz des Greenback wird immer wahrscheinlicher.
Dollar unter Druck
05.03.2005 - www.heise.deZur Verteidigung der Zahlungsfähigkeit der USA ist Kontrolle über das Öl im Nahen Osten wichtig, aber es geht eigentlich um eine Weltwährungsschlacht Dollar gegen Euro.
Rasanter Verfall des Dollars
27.02.2005 - www.wams.deAsiens Notenbanken wollen nicht länger die Schulden der USA finanzieren. Sie wenden sich verstärkt dem Euro zu.
Kein Kredit mehr
25.02.2005 - www.jungewelt.deDer Kapitalismus nähert sich dem Zeitpunkt, an dem der US-Dollar seine Funktion als Weltleitwährung verliert. Wachsende Defizite der USA drohen die Weltwirtschaft ins Wanken zu bringen.
Asiaten fliehen aus dem Dollar
23.02.2005 - www.focus.deImmer mehr Länder legen ihre Währungsreserven in Euro statt Dollar an. Angesichts der immer höheren Staatsverschuldung in Amerika ist durchaus vorstellbar, dass Notenbanker außerhalb der USA den hohen Dollar-Anteil im Portfolio nicht für gerechtfertigt halten.
Schuldenerlass für die USA
03.02.2005 - www.woz.chDie Schlagzeilen lauten überall gleich: Der Dollar reisst die Welt in die Rezession. Noch diskutiert man am Wef den Schuldenerlass für die ärmsten Länder der Welt. Offenbar ein schwieriges Unterfangen. Man kann gespannt sein auf die Argumentation, wenn es dereinst heisst: Schuldenerlass für die USA!
Zentralbanken bauen ihre Dollar-Reserven ab
29.01.2005 - www.eurasischesmagazin.deSchneller als von vielen Währungsexperten erwartet, schichten Zentralbanken weltweit ihre Reserven um. Großer Verlierer dabei ist der Dollar. Die Euro-Bestände werden dagegen stark aufgestockt.
Die US-Lizenz zum Gelddrucken läuft aus
20.01.2005 - www.nachrichten.atBisher war es für die US-Regierung einfach. Sobald Leistungsbilanz- und Budgetdefizit zu hoch wurden, schickten sie ihre Währung auf Talfahrt und ersparten sich so tiefgreifende Reformen. Die Zeche zahlten die Handelspartner und jene, die den US-Dollar als Reservewährung horteten. Das waren praktisch alle Notenbanken der Welt, denn der Dollar ist die Weltwährung.
Geldpolitik: Leidwährung Dollar
16.12.2004 - www.berlinonline.deSeit 60 Jahren dominiert der Greenback unangefochten das Weltfinanz-System. Doch jetzt unterhöhlen US-Defizit, Schulden und Kursverfall seine Vorherrschaft - der Euro wird als Reserve interessant.
China: Privatleute verkaufen panikartig Dollars
18.11.2004 - www.china-intern.deWie verschiedene Quellen mitteilen, stehen chinesische Privatleute Schlange, um ihre legal oder illegal erworbenen Dollars umzutauschen. In der Mittagspause sind lange Schlangen Hunderter Kunden vor Banken keine Seltenheit mehr. Man steht an, um Dollarkonten aufzulösen. "Der Dollar macht keinen Sinn mehr" ist die Standardantwort, wenn man nach dem Grund für die Auflösung des Dollarkontos fragt.
Die letzten Jahre des Dollars - Ein globales Spiel um Schulden, Geld und Macht
18.06.2004 - www.goldseiten.deWenn man heute sieht, wie die USA Rußland und China einkreisen, wie sie den Ring ihrer Militärstützpunkte immer enger um die beiden Großmächte ziehen, wie sie die Nato zu einem Dienstleistungsbetrieb ihrer expansiven Außenpolitik umfunktionieren, wie sie Europa zu spalten versuchen, wie sie das legale Gewaltmonopol der UNO mißachten, wie in Washington Präventivkriege gerechtfertigt werden und selbst der Ersteinsatz von Nuklearwaffen nicht mehr ausgeschlossen wird - dann kann man nur noch von einer imperialen Politik sprechen, nicht mehr von einer Hegemonie.
Wie der IWF das Dollarsystem stützt
17.11.2003 - www.zeit-fragen.chEine der tragenden Säulen zur Stützung des heutigen Dollarsystems ist Washingtons Kontrolle des Internationalen Währungsfonds, des IWF. Wie das tatsächlich funktioniert, wird sorgfältig hinter einer Fassade von Technokraten und einer Wirtschaftstheorie, die auf der Ideologie des freien Marktes beruht, verborgen. In Wirklichkeit ist der IWF eine moderne Geldsammelstelle für das Dollarimperium. Er fordert seinen Tribut mittels bedeutender internationaler Banken, die die Dollars dazu verwenden, die Macht der amerikanischen Finanz- und Geschäftshegemonie weiter auszudehnen - effektiv der treibende Motor dessen, was man Globalisierung nennt.
Wie die Amerikaner über den Dollar den Rest der Welt das Fürchten lehren - Äußerlich ist noch alles ruhig, aber ...
22.10.2003 - www.taurosweb.deAm internationalen Devisenmarkt bilden sich die Wechselkurse zweifellos nach den realen Kapitalflüssen. Doch was diese Kapitalflüsse treibt, ist so vielschichtig, wechselhaft und in großen Teilen so undurchsichtig, dass es sich kaum lohnt jedem einzelnen Faktor nachzugehen. Man würde sich ganz einfach im Dickicht der Geflechte verlieren.
Es wird den Dollar erwischen - Über Ungereimtheiten, Absurditäten und die Interessen der USA
21.10.2003 - www.taurosweb.deEines ist klar: Wenn die USA ein "normales" Land wären, hätte das Leistungsbilanzdefizit von inzwischen mehr als 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht nur den Dollar bereits gebrochen, sondern auch eine schwere Finanzkrise in den USA ausgelöst. Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben.
Keine schnelle Lösung für US-Defizite
12.10.2003 - www.nzz.chUm die Handels- und Dienstleistungsbilanzen mit ihren Partnern auszugleichen, müssten auch die USA wieder vermehrt gefragte Güter und Dienste auf den Weltmarkt bringen.
