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Rasanter Verfall des Dollars
27.02.2005 - www.wams.deAsiens Notenbanken wollen nicht länger die Schulden der USA finanzieren. Sie wenden sich verstärkt dem Euro zu.
Kein Kredit mehr
25.02.2005 - www.jungewelt.deDer Kapitalismus nähert sich dem Zeitpunkt, an dem der US-Dollar seine Funktion als Weltleitwährung verliert. Wachsende Defizite der USA drohen die Weltwirtschaft ins Wanken zu bringen.
Asiaten fliehen aus dem Dollar
23.02.2005 - www.focus.deImmer mehr Länder legen ihre Währungsreserven in Euro statt Dollar an. Angesichts der immer höheren Staatsverschuldung in Amerika ist durchaus vorstellbar, dass Notenbanker außerhalb der USA den hohen Dollar-Anteil im Portfolio nicht für gerechtfertigt halten.
Schuldenerlass für die USA
03.02.2005 - www.woz.chDie Schlagzeilen lauten überall gleich: Der Dollar reisst die Welt in die Rezession. Noch diskutiert man am Wef den Schuldenerlass für die ärmsten Länder der Welt. Offenbar ein schwieriges Unterfangen. Man kann gespannt sein auf die Argumentation, wenn es dereinst heisst: Schuldenerlass für die USA!
Zentralbanken bauen ihre Dollar-Reserven ab
29.01.2005 - www.eurasischesmagazin.deSchneller als von vielen Währungsexperten erwartet, schichten Zentralbanken weltweit ihre Reserven um. Großer Verlierer dabei ist der Dollar. Die Euro-Bestände werden dagegen stark aufgestockt.
Die US-Lizenz zum Gelddrucken läuft aus
20.01.2005 - www.nachrichten.atBisher war es für die US-Regierung einfach. Sobald Leistungsbilanz- und Budgetdefizit zu hoch wurden, schickten sie ihre Währung auf Talfahrt und ersparten sich so tiefgreifende Reformen. Die Zeche zahlten die Handelspartner und jene, die den US-Dollar als Reservewährung horteten. Das waren praktisch alle Notenbanken der Welt, denn der Dollar ist die Weltwährung.
Geldpolitik: Leidwährung Dollar
16.12.2004 - www.berlinonline.deSeit 60 Jahren dominiert der Greenback unangefochten das Weltfinanz-System. Doch jetzt unterhöhlen US-Defizit, Schulden und Kursverfall seine Vorherrschaft - der Euro wird als Reserve interessant.
China: Privatleute verkaufen panikartig Dollars
18.11.2004 - www.china-intern.deWie verschiedene Quellen mitteilen, stehen chinesische Privatleute Schlange, um ihre legal oder illegal erworbenen Dollars umzutauschen. In der Mittagspause sind lange Schlangen Hunderter Kunden vor Banken keine Seltenheit mehr. Man steht an, um Dollarkonten aufzulösen. "Der Dollar macht keinen Sinn mehr" ist die Standardantwort, wenn man nach dem Grund für die Auflösung des Dollarkontos fragt.
Die letzten Jahre des Dollars - Ein globales Spiel um Schulden, Geld und Macht
18.06.2004 - www.goldseiten.deWenn man heute sieht, wie die USA Rußland und China einkreisen, wie sie den Ring ihrer Militärstützpunkte immer enger um die beiden Großmächte ziehen, wie sie die Nato zu einem Dienstleistungsbetrieb ihrer expansiven Außenpolitik umfunktionieren, wie sie Europa zu spalten versuchen, wie sie das legale Gewaltmonopol der UNO mißachten, wie in Washington Präventivkriege gerechtfertigt werden und selbst der Ersteinsatz von Nuklearwaffen nicht mehr ausgeschlossen wird - dann kann man nur noch von einer imperialen Politik sprechen, nicht mehr von einer Hegemonie.
Wie der IWF das Dollarsystem stützt
17.11.2003 - www.zeit-fragen.chEine der tragenden Säulen zur Stützung des heutigen Dollarsystems ist Washingtons Kontrolle des Internationalen Währungsfonds, des IWF. Wie das tatsächlich funktioniert, wird sorgfältig hinter einer Fassade von Technokraten und einer Wirtschaftstheorie, die auf der Ideologie des freien Marktes beruht, verborgen. In Wirklichkeit ist der IWF eine moderne Geldsammelstelle für das Dollarimperium. Er fordert seinen Tribut mittels bedeutender internationaler Banken, die die Dollars dazu verwenden, die Macht der amerikanischen Finanz- und Geschäftshegemonie weiter auszudehnen - effektiv der treibende Motor dessen, was man Globalisierung nennt.
Wie die Amerikaner über den Dollar den Rest der Welt das Fürchten lehren - Äußerlich ist noch alles ruhig, aber ...
22.10.2003 - www.taurosweb.deAm internationalen Devisenmarkt bilden sich die Wechselkurse zweifellos nach den realen Kapitalflüssen. Doch was diese Kapitalflüsse treibt, ist so vielschichtig, wechselhaft und in großen Teilen so undurchsichtig, dass es sich kaum lohnt jedem einzelnen Faktor nachzugehen. Man würde sich ganz einfach im Dickicht der Geflechte verlieren.
Es wird den Dollar erwischen - Über Ungereimtheiten, Absurditäten und die Interessen der USA
21.10.2003 - www.taurosweb.deEines ist klar: Wenn die USA ein "normales" Land wären, hätte das Leistungsbilanzdefizit von inzwischen mehr als 5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts nicht nur den Dollar bereits gebrochen, sondern auch eine schwere Finanzkrise in den USA ausgelöst. Aufgehoben ist nicht Aufgeschoben.
Keine schnelle Lösung für US-Defizite
12.10.2003 - www.nzz.chUm die Handels- und Dienstleistungsbilanzen mit ihren Partnern auszugleichen, müssten auch die USA wieder vermehrt gefragte Güter und Dienste auf den Weltmarkt bringen.
Duisenberg fürchtet Dollar-Crash
06.10.2003 - www.ftd.deEZB-Chef Wim Duisenberg hat vor einer zu schnellen und zu starken Abwertung des US-Dollar im Vergleich zum Euro gewarnt. Seine Aussagen kommen einer verbalen Intervention an den Währungsmärkten gleich.
Im Portemonnaie der Amerikaner wird es bunter
06.10.2003 - www.welt.deAb Donnerstag müssen sich die US-Amerikaner an neue Geldscheine gewöhnen. Begonnen wird die Umstellung mit der bislang schwarz-grünen 20-Dollar-Note. Am Motiv ändert sich wenig, es wird allerdings farbiger. Die Verjüngungskur für den Dollar war nötig geworden, um die Sicherheit der Banknote zu gewährleisten. "Die amerikanische Währung ist weltweit ein Symbol für Sicherheit und Integrität", sagte Finanzminister John Snow, als er den neuen 20-Dollar-Schein erstmals der Öffentlichkeit vorstellte.
Ist ein Kollaps des US-Dollar noch aufzuhalten ?
01.10.2003 - www.taurosweb.deUnter der tristen Begleitmusik sehr enttäuschender Konjunkturzahlen aus den USA fällt der US-Dollar nun anscheinend ungebremst besonders gegenüber dem Euro. Dabei setzte der auf breiter Front zu verzeichnende Schwächeanfall des Greenback zunächst gegenüber dem Yen ein.
Massive Dollar-Verkäufe lassen Euro steigen
30.09.2003 - www.ftd.deErklärter Wille der G-7: Der US-Dollar soll abwerten – Über den Beginn eines ausweglosen Teufelskreises
24.09.2003 - www.taurosweb.deDie USA, repräsentiert von der Regierung Bush, wollen eine Abwertung ihrer Währung, und sie müssen es auch wollen. Eine weitreichende Abwertung erscheint der G-7 wenigstens nach außen hin als der einzige er- und damit auch verträgliche Weg, um das größte, immer drückender werdende Problem des Landes, nämlich sein beständig weiter wachsendes Leistungsbilanzdefizit, in den Griff zu bekommen.
Dollarkurs bringt US-Börsen unter Druck
22.09.2003 - www.netzeitung.deDer Dollar hatte im internationalen Devisenhandel kräftig verloren, nachdem die sieben führenden Industrienationen (G7) bei ihrem Treffen in Dubai stärker an den Märkten orientierte Wechselkurse gefordert hatten.
US-Dollar-Perspektiven
21.09.2003 - www.f17.parsimony.netDer Economist dieser Woche beschäftigt sich auf 34 Seiten mit dem Zustand der Weltwirtschaft: A survey of the world economy. Ein Schwerpunkt der Analyse sind die hinlänglich bekannten Zwillingsdefizite der USA. In dem lesenswerten Aufsatz „Shrink-proof“ wird u.a. die Frage untersucht: Why America’s deficit is hard to turn around.
