News » Regiogeld

Neues Geld für Bayern

31.12.2006 - www.pr-inside.com

Der Euro kann künftig im Portemonnaie bleiben, wenn die Menschen in München und dem Ostallgäu zum Einkaufen gehen. Ausgewählte Produkte und Dienstleistungen aus der Region können im neuen Jahr in der Landeshauptstadt und im Landkreis Ostallgäu nämlich mit der Alternativwährung «Regio» bezahlt werden. Damit gibt es insgesamt sechs Regionalgelder im Freistaat.

Die Globalisierungs-Verweigerer

18.12.2006 - www.sueddeutsche.de

Von Januar 2007 an will eine Gruppe von Münchner Unternehmern neben dem Euro ein neues Zahlungsmittel etablieren, mit dem jeder Bürger bei den teilnehmenden Firmen einkaufen kann. Ziel ist es, Kaufkraft in der Münchner Region zu binden und "in sich gesunde Wirtschaftskreisläufe" entstehen zu lassen. Der "Regio in München" hat zudem eine soziale Komponente.

Gibt’s in einem Jahr den „Oberallgäuer“?

15.12.2006 - www.allgaeuer-anzeigeblatt.de

Im Chiemgau gibt es sie seit drei Jahren, im Ostallgäu soll sie Anfang 2007 kommen. Und jetzt wurde eine Initiative gestartet, um sie auch für den Raum Kempten-Oberallgäu einzuführen: die Regionalwährung. Ziel einer neuen Arbeitsgruppe „Regionalgeld im Oberallgäu“ ist es, Ende nächsten Jahres die Zweitwährung zur Stärkung der heimischen Wirtschaft in Umlauf zu bringen.

Wer gibt`s billiger?

01.12.2006 - www.oekonews.at

Aufklärung eines Missverstänisses zur Waldvierteler Regionalwährung. Ein Leserbrief an oekonews von Heini Staudinger.

Der Dollar-Crash ist eigentlich sicher

25.11.2006 - www.taz.de

Heinz-Ulrich Eisner hat die Kasseler Regionalwährung BürgerBlüte initiiert, denn er ist vom Zusammenbruch der weltweiten Finanzmärkte überzeugt. Außerdem will er verhindern, dass sich die Kapitalbesitzer alle Wachstumsgewinne aneignen.

Das Regiogeld und der Kongress

25.11.2006 - www.taz.de

An diesem Wochenende findet an der TU Berlin der Kongress "Wie wollen wir wirtschaften? Solidarische Ökonomie im globalisierten Kapitalismus" statt. Ein Thema sind dort die "Chancen und Grenzen von Regiogeld und Tauschringen". Momentan gibt es in Deutschland 19 lokale Initiativen, weitere 29 Projekte sind geplant.

Neues Zahlungsmittel im Anmarsch: Gewerbe und Wirtschaft sollen sich mit der Eifel-Mark stark machen

25.11.2006 - www.input-aktuell.de

Es klingt zunächst wie ein Scherz, soll aber bald Realität werden: Die Eifel wird wie viele andere Gebiete auch ein sogenanntes „Regionalgeld“ bekommen: die Eifel-Mark, ein Instrument zur regionalen Wirtschaftsförderung und Identitätsbildung.

Elbtaler e.V. – Regionalgeld für die Region Dresden – stellt sich in Meißen vor

16.11.2006 - openpr.de

18 regionale Währungen kennt der Regioverband derzeit, dutzende weitere sind in Vorbereitung. Sie heißen "Chiemgauer", "Berliner", "Urstromtaler", "Havelblüte", werden zusätzlich zum Euro eingesetzt und sollen die regionale Wirtschaft stärken. Die Regionalwährung für die Region Dresden soll "Elbtaler" heißen.

Wir brauchen regionales Geld

16.11.2006 - www.taz.de

Tauschringe sprießen aus dem Boden, in Hagen und Düsseldorf gibt es regionale Währungen - das Interesse an alternativen Geldsystemen wächst. Die basieren darauf, dass das Geld schnell ausgegeben wird, sagt Wirtschaftsanalytiker Helmut Creutz

Irsee will demnächst Regio rollen lassen

31.10.2006 - www.all-in.de

Einkaufen mit dem "Chiemgauer"

17.10.2006 - www.daserste.de

Was als Schüler-Experiment begann, zieht immer weitere Kreise. Der „Chiemgauer“ ist eine von über 50 so genannten „Regionalwährungen“ in Deutschland. Wer damit bezahlt, unterstützt gleichzeitig die örtliche Wirtschaft. Die Währung hat sich inzwischen so erfolgreich entwickelt, dass sie nun auch über die Grenzen der Region hinweg eingesetzt wird.

Neue Währung soll in Altona die Binnenkonjunktur ankurbeln

17.10.2006 - www.welt.de

Alto soll sie heißen, die neue Währung im Stadtteil Altona, die den Euro ergänzen soll. Eine eigene Regionalwährung soll dort für mehr Lebensqualität sorgen. Die Idee ist so einfach wie pfiffig: Als Ergänzung zum Euro ermöglicht der Alto dem Konsumenten, den von ihm in Gang gesetzten Geldfluss zu kontrollieren. Denn Bäcker, Metzger oder Friseur können den Alto lediglich bei anderen Mitgliedsunternehmen wieder ausgeben. Das Geld bleibt also im Stadtteil.

Der Styrrion bringt die Wirtschaft in Schwung

15.10.2006 - www.kleinezeitung.at

Neue Währung in der Stadt: Schneiden und föhnen kosten jetzt 60 Rheingold

10.10.2006 - www.wz-newsline.de

Düsseldorf hat eine neue Währung. Bisher akzeptieren gut 100 Geschäfte und Freiberufler die Scheine und hoffen auf eine Stärkung der lokalen Wirtschaft.

Mit dem Bethel-Euro kann in vielen Geschäften der Ortschaft bezahlt werden

07.10.2006 - www.tagesspiegel.de

Die vermutlich älteste Komplementärwährung Deutschlands, die die ursprüngliche und eigentliche Funktion des Geldes als „Tauschmittel“ erfüllt, ist das so genannte Bethel-Geld – das zeitgemäß seit dem Ende der D-Mark natürlich Bethel-Euro heißt und von den Währungshütern offiziell genehmigt wurde.

Rheingold statt Euro

02.10.2006 - www.taz.de

Düsseldorf hat eine neue Währung. Rheingold heißt das Geld, mit dem man seit dem 1. Oktober in der Landeshauptstadt Fahrräder, Gemüse oder Kaffee kaufen kann. Akzeptiert werden die Scheine im Wert von einem bis zu 50 Rheingold bereits in 94 Geschäften.

In Hagen kann man mit lokaler Währung zahlen

30.09.2006 - www.wdr.de

Weg mit den Euros, her mit den Volmetalern! In Hagen können Kunden seit einem Jahr mit eigenem Geld bezahlen. Was wie Spielgeld aussieht, hat sich zu einer harten Zweit-Währung entwickelt - und die westfälische Stadt liegt damit voll im Trend.

Geld selbst gemacht

30.09.2006 - www.taz.de

Nach Goethes Faust II zitiert: "Es fehlt an Geld, nun gut, so schafft es." Unter diesem Motto beginnt heute in Weimar der vierte deutsche Regiogeldkongress. Bis zum Sonntag gibt es neben zahlreichen Workshops auch erstmals ein politisches Programm. Zudem ist dem Kongress zum ersten Mal eine "internationale Tagung monetäre Regionalisierung" vorgeschaltet.

Nicht für Onkel Dagobert

28.09.2006 - www.tlz.de

Mit Rheingold auf Einkaufstour

17.09.2006 - www.welt.de

Regionale Währungen liegen in NRW im Trend. In Hagen können Bürger schon mit dem "Volmetaler" bezahlen, in Düsseldorf steht das "Rheingold" kurz vor dem Start. Das Regiogeld soll die regionale Wirtschaft stärken.

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