News » Schere zwischen Arm und Reich
Reiche Rentner leben länger
24.06.2008 - www.stern.deWohlstand entscheidet nicht nur über Bildung, sondern auch über die Lebenserwartung: Beamte mit hohen Pensionen können bis zu zwei Jahre älter werden als Männer mit geringerer Rente. Noch weiter klafft die Lücke bei berufstätigen Menschen.
Reiche werden immer reicher
24.06.2008 - derstandard.atDer jährliche "World Wealth Report" von Capgemini und Merrill Lynch zeigt für 2007 ganz klar: Die Reichen wurden mehr und auch ihr Vermögen vermehrte sich. Die Zahl der Dollar-Millionäre stieg auf zehn Millionen, das ist ein Plus von sechs Prozent.
Armut - in der reichen Schweiz
05.06.2008 - www.drs.chArmut in der reichen Schweiz ist kein Widerspruch. Die hohe Lebensqualität gilt nicht für alle: Jede siebte Person in der Schweiz kann die Existenz nicht aus eigener Kraft sichern. Armut wird in der Schweiz aber gern verschwiegen und oft übersehen.
Sozialsystem schützt vor Armut nicht
05.06.2008 - www.tagesspiegel.deDer Armutsbericht hat es dokumentiert: In Deutschland öffnet sich die Schere zwischen Arm und Reich immer weiter. Die Forscher berichten: Das Sozialsystem sei nicht effektiv genug. Trotz hoher Sozialabgaben ändere sich wenig an der Situation vieler Bedürftiger.
3 Zürcher haben so viel wie 412000 andere
13.05.2008 - www.tagesanzeiger.chDer Mittelstand stagniert, die Superreichen werden reicher. Das sagt der ehemalige Chefstatistiker des Kantons Zürich. Laut Kissling bewegt sich die Schweiz dadurch vermögensmässig auf einen Feudalstaat zu: Nirgends sonst besitzen so wenige so viel mehr als alle anderen.
«Superreiche Erben schaden uns»
29.04.2008 - www.beobachter.chImmer mehr Geld konzentriert sich in den Händen von immer weniger Superreichen. Das gefährdet die Wirtschaft und die Demokratie, warnt Hans Kissling, ehemaliger Zürcher Chefstatistiker.
Krankenkasseninsolvenz / Zahlen Krankenversicherte für IKB-Pleite?
21.04.2008 - www.wallstreet-online.deDie Reform des Insolvenzrechtes für Krankenkassen könnte mit der Schieflage der Düsseldorfer IKB in Zusammenhang stehen. Wie das Wirtschaftsmagazin €uro in seiner Ausgabe 5/2008 (Erscheinungstermin 23. April 2008) berichtet, soll eine gesetzliche Krankenkasse in großem Ausmaß Einlagen bei der taumelnden IKB haben.
Parteien wollen mehr Zuschüsse aus Steuern
19.04.2008 - www.mz-web.deDie Bundestagsparteien nehmen nach «Spiegel»-Informationen einen neuen Anlauf, um ihre Einnahmen aus Steuermitteln zu erhöhen. Vertreter von Regierungs- und Oppositionsparteien hätten sich nach einem Treffen darauf geeinigt, die Obergrenze der staatlichen Zuschüsse von 133 auf mindestens 140 Millionen Euro anzuheben, berichtet das Magazin.
Kapitalismus ist "stiller Massenmord"
19.04.2008 - www.kurier.atJean Ziegler über die Folgen der weltweiten Preisexplosion bei Lebensmitteln und warum er "nie mehr auf der Seite der Henker stehen will".
Die Unverfrorenen - Mangelhafte Haftung der Manager
04.04.2008 - www.sueddeutsche.deDie Ökonomen aus den Chefetagen der deutschen Industrie finden es offenbar in Ordnung, wenn einer der ihren die Früchte seiner Arbeit erntet, aber nie selbst haftet, wenn er Fehler begeht. Dieses Verhalten weicht die politische Ordnung auf.
Kluft zwischen Arm und Reich immer größer
27.03.2008 - www.spiegel.deSchreiende Ungerechtigkeit: Dem DIW zufolge wächst die Kluft zwischen Arm und Reich rasant. Dabei besitzen jetzt schon zehn Prozent der Bevölkerung rund 60 Prozent des Gesamtvermögens.
Arbeiter verarmen, hohe Angestellte profitieren
06.03.2008 - www.welt.deDie Schere zwischen hohen und niedrigen Löhnen geht immer weiter auseinander. Die oberen Einkommen steigen seit einigen Jahren stärker als die mittleren Einkommen. Die großen Verlierer aber sind einfache Arbeiter und kleine Angestellte, behauptet eine neue Studie. Schuld daran sind Minijobs und Teilzeitarbeit.
Warum Geld doch glücklich macht
24.02.2008 - www.tagesspiegel.deDie Zahl der Millionäre steigt, auch in Deutschland. Die meisten sagen über sich: „Wir sind mit dem Leben sehr zufrieden.“ - Wer sind diese Reichen? Was zahlen sie - und wie?
Unternehmens- und Vermögenseinkommen steigen kräftiger als Gehälter
11.02.2008 - www.personal-magazin.deDie Unternehmensgewinne und Vermögenseinkommen sind in Deutschland auch im Jahr 2007 kräftiger gestiegen als die Löhne und Gehälter der Arbeitnehmer.
Soziale Kluft wächst weiter
16.01.2008 - www.neues-deutschland.deDie deutsche Wirtschaft ist im Jahr 2007 merklich gewachsen, und der Staatssektor hat zudem erstmals seit 1969 einen ausgeglichenen Finanzierungssaldo aufgewiesen. Dennoch kommt der Aufschwung nicht bei allen an. Im Gegenteil. Das Geld in den Taschen der Bürger schrumpft weiter, und die Aussichten werden nicht besser.
"Deutsche so wohlhabend wie noch nie"
04.01.2008 - www.heise.deErfreuliches meldet die Dresdner Bank. Die Deutschen seien, so heißt es, "so wohlhabend wie noch nie". Das Bruttogeldvermögen stieg um 5 Prozent im letzten Jahr, auch die Sparquote hat zugenommen. Die Verteilung des Vermögens interessiert die Ökonomen der Dresdner Bank allerdings nicht. Auch wenn "die Deutschen" offenbar statistisch immer wohlhabender werden, kann sich die Schere zwischen den Reichen und Armen immer weiter öffnen – was sie auch macht
Geld ist genug da
21.12.2007 - www.jungewelt.deSuperreichtum der »oberen Zehntausend« in Deutschland hat enorm zugenommen. Steuergeschenke vergrößern Schere zwischen Armen und Vermögenden
Arm, reich und wenig dazwischen: Wie Deutschland auseinanderdriftet
17.12.2007 - www.monstersandcritics.deZehn Jahre nach ihrem ersten Buch über die wachsende Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland fühlen sich Dorothee Beck und Hartmut Meine in ihren düsteren Prognosen noch übertroffen.
Mittelschicht in Deutschland fast ausgestorben!
16.12.2007 - pressemitteilung.wsDas ergab eine Karlsruher Studie mit dem Titel "Die Einkommensentwicklung steht Kopf", wonach 95% der Bevölkerung in 30 Jahren (1974 bis 2004) mit ihren Bruttoeinkommen rund 70% Kaufkraft verloren haben.
Die Reichen werden immer schneller noch reicher
15.12.2007 - www.heise.deIn den USA wächst die Kluft zwischen den Armen und Reichen, vor allem aber den Superreichen, mit einer rasanten Geschwindigkeit
