News » Arbeitsplatzabbau

Konzernumbau: Siemens will 11.600 Stellen streichen

30.05.2014 - www.heise.de

Zum Konzernumbau kommen die Streichungen: Insgesamt 11.600 Stellen sollen nach dem Willen von Siemens-Chef Joe Kaeser wegfallen. Das soll eine Milliarde Euro einsparen.

T-Systems will 4900 Stellen streichen

18.03.2014 - www.faz.net

Die Pläne der Deutschen Telekom für den Personalabbau in ihrer Geschäftskundensparte nehmen Gestalt an. Der Personalabbau ist Teil von Clemens’ Plan zur Steigerung der Rendite. Besonders personalintensive Geschäftsfelder werden wohl ganz verkauft.

Hewlett-Packard bestätigt Entlassungen

02.02.2013 - www.heise.de

Die Konzernzentrale von Hewlett-Packard (HP) hat mittlerweile Berichte bestätigt, wonach die Niederlassung in Rüsselsheim geschlossen wird. Voraussichtlich 850 Menschen verlieren damit ihren Arbeitsplatz

Telekom streicht 1300 Jobs in Konzernzentrale

22.06.2012 - www.heise.de

Die Deutsche Telekom verschärft ihren Sparkurs: In der Bonner Konzernzentrale sollen bis 2015 bis zu 1300 Arbeitsplätze gestrichen werden, sagte ein Unternehmenssprecher am Freitag in Bonn. Das wären rund 40 Prozent aller Stellen in dem Bereich.

Ihr Platz baut mehr als 900 Jobs ab

02.03.2012 - www.rp-online.de

Mit weniger Mitarbeitern und Filialen will auch die insolvente Schlecker-Tochter Ihr Platz die Pleite überwinden. Das Osnabrücker Traditionsunternehmen streicht 908 von 5350 Jobs und will ein knappes Viertel der Filialen schließen, wie der vorläufige Insolvenzverwalter Werner Schneider mitteilte. 142 von bundesweit 612 Märkten sollen kurz nach Ostern dichtmachen.

Nokia Siemens kippt fast 3000 Jobs in Deutschland

31.01.2012 - wirtschaft.t-online.de

Kahlschlag bei Nokia Siemens Networks (NSN): Jede dritte Stelle in Deutschland fällt weg, nur fünf Standorte von derzeit 35 bleiben erhalten.

ThyssenKrupp trennt sich von jedem fünften Mitarbeiter

06.05.2011 - www.spiegel.de

Der Stahlkonzern ThyssenKrupp hat einen neuen Chef - und der plant große Einschnitte: Heinrich Hiesinger will wichtige Teile des Unternehmens verkaufen, darunter auch das traditionsreiche Edelstahlgeschäft. Allein in Deutschland sind 14.000 Mitarbeiter betroffen. An der Börse sorgten die Pläne des neuen Chefs am Freitag für nahezu ungeteilte Begeisterung: Der ThyssenKrupp-Kurs legte bis zum Freitagnachmittag um rund acht Prozent zu.

300 Stellen in der Region Basel verschwinden

11.11.2010 - www.20min.ch

Der deutsche Chemiekonzern BASF verlagert die Produktion von Optischen Aufhellern für die Papierindustrie vom südbadischen Grenzach bei Basel nach Indien.

Xerox streicht 2500 Stellen

21.10.2010 - www.nzz.ch

Der amerikanische Konzern Xerox hat am Donnerstag die Streichung von 2500 Stellen angekündigt. Es würden die Einsparmöglichkeiten genutzt, die sich durch die sechs Milliarden Dollar teure Übernahme von Affiliated Computer Services ergeben hätten, hiess es.

Umfrage: Neun von zehn Deutschen fordern neue Wirtschaftsordnung

18.08.2010 - www.spiegel.de

Die Krise scheint überwunden, doch sie hat die Einstellung der Deutschen nachhaltig verändert: Eine große Mehrheit sieht den Kapitalismus laut einer Umfrage inzwischen äußerst skeptisch - und sehnt sich nach einer neuen Wirtschaftsordnung.

Industrie baut trotz Aufschwung Stellen ab

16.08.2010 - www.ftd.de

Die deutsche Wirtschaft wächst wie lange nicht – Unternehmen stellen aber trotzdem keine neuen Leute ein, im Gegenteil: Das verarbeitende Gewerbe hat im Juni weiter Arbeitsplätze gestrichen.

Griechische Bewegung fordert: "Aussetzen der Zahlungen - Ausstieg aus der Eurozone"

12.08.2010 - www.heise.de

Griechische Akademiker erheben das Wort gegen den Rettungsmechanismus von IWF und EU

Krise der Automobilindustrie hält an

11.03.2010 - www.jungewelt.de

Besonders hart getroffen werden Zulieferbetriebe, bei denen sich Absatzprobleme mit Liquiditätsengpässen und Schwierigkeiten, Kredite an Land zu ziehen, verbinden. Die Unternehmen reagieren auf diese Situation mit Kostensenkungen – vor allem zu Lasten ihrer Beschäftigten.

Siemens streicht fast 2000 Jobs in Deutschland

28.01.2010 - www.heise.de

Der Elektrokonzern Siemens verschärft seinen Sparkurs und streicht weitere knapp 2000 Arbeitsplätze in Deutschland.

Jedes vierte Unternehmen will Stellen abbauen

04.12.2009 - www.rp-online.de

Beunruhigende Zahlen für Arbeitnehmer: Jedes vierte deutsche Unternehmen plant in den kommenden zwölf Monaten einen Abbau von Arbeitsplätzen. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter mehr als 20.000 Unternehmen.

Alle fünf Minuten muss einer gehen

01.12.2009 - www.tagesschau.de

Altersteilzeit, Einstellungsstopp, auslaufende Zeitverträge: Auch ohne betriebsbedingte Kündigungen bauten die DAX-Konzerne in der Wirtschaftskrise viele Stellen ab. Offiziell beschäftigten sie 63.000 Mitarbeiter weniger als vor einem Jahr. Tatsächlich verloren aber bis zu 125.000 ihren Job.

Junge Akademiker bleiben oft arbeitslos

21.11.2009 - www.abendblatt.de

Die Zahl der arbeitslosen jungen Akademiker ist deutlich gestiegen. So gab es im August knapp 50 000 arbeitslose Hochschulabsolventen zwischen 25 und 34 Jahren - rund 27 Prozent mehr als ein Jahr zuvor

Alcatel-Lucent streicht weitere Jobs

10.11.2009 - www.heise.de

Der angeschlagene Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent streicht in Deutschland jede zehnte Stelle. Bis Ende 2010 sollen 450 der 4500 Jobs wegfallen, sagte eine Unternehmenssprecherin am Dienstag in Stuttgart.

Nokia Siemens Networks streicht tausende Stellen

03.11.2009 - www.heise.de

Das deutsch-finnische Unternehmen unterzieht sich einer umfassenden Umstrukturierung. So soll es ab Januar 2010 statt der bisherigen fünf Geschäftseinheiten nur noch drei geben. Als Folge der geplanten Steigerung der "finanziellen Performance" fallen 7 bis 9 Prozent der weltweit 64.000 Arbeitsplätze weg.

Drei Millionen Arbeitsplätze in einem Jahr weg

22.10.2009 - www.noows.de

Rund 3,2 Millionen Arbeitsplätze sind laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) innerhalb eines Jahres weggefallen. Dabei handelt es sich allein um sozialversicherte Jobs. Im Vergleich zum Herbst 2008 fiel der Rückgang somit um 18 Prozent höher aus.

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