News » Arbeitsplatzabbau
Nokia Siemens kippt fast 3000 Jobs in Deutschland
31.01.2012 - wirtschaft.t-online.deKahlschlag bei Nokia Siemens Networks (NSN): Jede dritte Stelle in Deutschland fällt weg, nur fünf Standorte von derzeit 35 bleiben erhalten.
ThyssenKrupp trennt sich von jedem fünften Mitarbeiter
06.05.2011 - www.spiegel.deDer Stahlkonzern ThyssenKrupp hat einen neuen Chef - und der plant große Einschnitte: Heinrich Hiesinger will wichtige Teile des Unternehmens verkaufen, darunter auch das traditionsreiche Edelstahlgeschäft. Allein in Deutschland sind 14.000 Mitarbeiter betroffen. An der Börse sorgten die Pläne des neuen Chefs am Freitag für nahezu ungeteilte Begeisterung: Der ThyssenKrupp-Kurs legte bis zum Freitagnachmittag um rund acht Prozent zu.
300 Stellen in der Region Basel verschwinden
11.11.2010 - www.20min.chDer deutsche Chemiekonzern BASF verlagert die Produktion von Optischen Aufhellern für die Papierindustrie vom südbadischen Grenzach bei Basel nach Indien.
Xerox streicht 2500 Stellen
21.10.2010 - www.nzz.chDer amerikanische Konzern Xerox hat am Donnerstag die Streichung von 2500 Stellen angekündigt. Es würden die Einsparmöglichkeiten genutzt, die sich durch die sechs Milliarden Dollar teure Übernahme von Affiliated Computer Services ergeben hätten, hiess es.
Umfrage: Neun von zehn Deutschen fordern neue Wirtschaftsordnung
18.08.2010 - www.spiegel.deDie Krise scheint überwunden, doch sie hat die Einstellung der Deutschen nachhaltig verändert: Eine große Mehrheit sieht den Kapitalismus laut einer Umfrage inzwischen äußerst skeptisch - und sehnt sich nach einer neuen Wirtschaftsordnung.
Industrie baut trotz Aufschwung Stellen ab
16.08.2010 - www.ftd.deDie deutsche Wirtschaft wächst wie lange nicht – Unternehmen stellen aber trotzdem keine neuen Leute ein, im Gegenteil: Das verarbeitende Gewerbe hat im Juni weiter Arbeitsplätze gestrichen.
Griechische Bewegung fordert: "Aussetzen der Zahlungen - Ausstieg aus der Eurozone"
12.08.2010 - www.heise.deGriechische Akademiker erheben das Wort gegen den Rettungsmechanismus von IWF und EU
Krise der Automobilindustrie hält an
11.03.2010 - www.jungewelt.deBesonders hart getroffen werden Zulieferbetriebe, bei denen sich Absatzprobleme mit Liquiditätsengpässen und Schwierigkeiten, Kredite an Land zu ziehen, verbinden. Die Unternehmen reagieren auf diese Situation mit Kostensenkungen – vor allem zu Lasten ihrer Beschäftigten.
Siemens streicht fast 2000 Jobs in Deutschland
28.01.2010 - www.heise.deDer Elektrokonzern Siemens verschärft seinen Sparkurs und streicht weitere knapp 2000 Arbeitsplätze in Deutschland.
Jedes vierte Unternehmen will Stellen abbauen
04.12.2009 - www.rp-online.deBeunruhigende Zahlen für Arbeitnehmer: Jedes vierte deutsche Unternehmen plant in den kommenden zwölf Monaten einen Abbau von Arbeitsplätzen. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) unter mehr als 20.000 Unternehmen.
Alle fünf Minuten muss einer gehen
01.12.2009 - www.tagesschau.deAltersteilzeit, Einstellungsstopp, auslaufende Zeitverträge: Auch ohne betriebsbedingte Kündigungen bauten die DAX-Konzerne in der Wirtschaftskrise viele Stellen ab. Offiziell beschäftigten sie 63.000 Mitarbeiter weniger als vor einem Jahr. Tatsächlich verloren aber bis zu 125.000 ihren Job.
Junge Akademiker bleiben oft arbeitslos
21.11.2009 - www.abendblatt.deDie Zahl der arbeitslosen jungen Akademiker ist deutlich gestiegen. So gab es im August knapp 50 000 arbeitslose Hochschulabsolventen zwischen 25 und 34 Jahren - rund 27 Prozent mehr als ein Jahr zuvor
Alcatel-Lucent streicht weitere Jobs
10.11.2009 - www.heise.deDer angeschlagene Netzwerkausrüster Alcatel-Lucent streicht in Deutschland jede zehnte Stelle. Bis Ende 2010 sollen 450 der 4500 Jobs wegfallen, sagte eine Unternehmenssprecherin am Dienstag in Stuttgart.
Nokia Siemens Networks streicht tausende Stellen
03.11.2009 - www.heise.deDas deutsch-finnische Unternehmen unterzieht sich einer umfassenden Umstrukturierung. So soll es ab Januar 2010 statt der bisherigen fünf Geschäftseinheiten nur noch drei geben. Als Folge der geplanten Steigerung der "finanziellen Performance" fallen 7 bis 9 Prozent der weltweit 64.000 Arbeitsplätze weg.
Drei Millionen Arbeitsplätze in einem Jahr weg
22.10.2009 - www.noows.deRund 3,2 Millionen Arbeitsplätze sind laut einer Studie des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) innerhalb eines Jahres weggefallen. Dabei handelt es sich allein um sozialversicherte Jobs. Im Vergleich zum Herbst 2008 fiel der Rückgang somit um 18 Prozent höher aus.
Tausende Stellen auf der Kippe
22.10.2009 - www.morgenpost.deDer Bahn-Vorstand rechnet damit, dass der Konzern Jahre braucht um sich von den Folgen der Finanz- und Konjunkturkrise zu erholen und plant deshalb einen umfangreichen Stellenabbau.
ThyssenKrupp opfert Tausende Stellen
17.10.2009 - www.ftd.deDie Auftragsflaute hinterlässt ihre Spuren: Der schwer angeschlagene Stahlkonzern ThyssenKrupp will sich gesundschrumpfen. Erstmals gibt es nun konkrete Zahlen zu dem in den kommenden Monaten geplanten Personalabbau.
Verzweifelte Arbeitnehmer: Suizide auch in der Schweiz
11.10.2009 - bazonline.chDie Suizidserie bei France Télécom in den letzten Monaten sorgt für Schlagzeilen. Nun zeigen Recherchen der Zeitung «Sonntag», dass sich auch Schweizer Arbeitnehmer aus Verzweiflung umgebracht haben.
Psychische Erkrankungen am Arbeitsplatz nehmen zu
09.10.2009 - www.rp-online.deDeutsche Betriebsärzte warnen vor einer steigenden Zahl psychischer Erkrankungen im Arbeitsleben. "Der Strukturwandel in der Arbeitswelt hat dazu geführt, dass heute in vielen Betrieben Zeitdruck, Zwang zu schnellen Entscheidungen und zwischenmenschliche Probleme wesentliche Belastungsschwerpunkte darstellen", ...
eBay streicht 400 von 1000 Jobs in Deutschland
01.10.2009 - www.heise.deDas Internet-Auktionshaus eBay streicht an seinem einzigen deutschen Standort in Dreilinden bei Berlin 400 der 1000 Stellen. Ein Teil der Kundenbetreuung werde in die irische Hauptstadt Dublin verlagert, teilte das Unternehmen heute in Dreilinden mit. Deutschland ist der zweitgrößte Markt für das Internet-Auktionshaus weltweit.
